Pit-Pat

Pit Pat ist eine knifflige Erfindung aus Ingolstadt

 

Minigolf ist vielen ein Begriff, aber Pit Pat? Wenn Sie dieses Spiel nicht kennen, dann sind Sie sicher nicht allein mit dieser kleinen Wissenslücke. Pit Pat ist eine Mischung aus Minigolf und Billard.

 

Mit dem Queue werden Hürden auf 18 Tischen gemeistert

 

Gespielt wird Pit Pat nicht auf ebenerdigen Bahnen, sondern auf 18 Tischen. Sie schwingen dabei auch nicht den üblichen Minigolf-Schläger, sondern greifen zu einem Spielstock, der wie im Billard Queue genannt wird. Mit diesem Queue müssen Sie Herausforderungen meistern, denn es ist gewiss nicht einfach, den bunten Ball aus Hartgummi einzulochen. Die Tische bieten so einige Hürden, die bewältigt werden müssen. Da geht es mal schräg hinauf, mal rund herum oder auch im Zweiersprung oder in Rautenform gen Zielloch. Und als wäre das noch nicht genug, gibt es Bälle in verschiedenen Härtegraden. Welcher Ball an welchem Tisch zum Einsatz kommt, ist leicht zu erkennen: Die Farben von Ball und Tisch müssen übereinstimmen. Gewinner ist am Ende der Spieler, der mit den wenigsten Versuchen die Hürden auf den Tischen absolviert hat.

 

Es ist kein leichter Weg zum Sieg

 

Ein paar Spielregeln müssen natürlich eingehalten werden: Jeder Stoß wird mit einem Punkt notiert. Pro Tisch sind maximal sechs Stöße – also 6 Punkte – erlaubt. Wurde die Hürde gemeistert, aber der Ball noch nicht eingelocht, dann wird von dem Platz weiter gespielt, an dem der Ball zum Liegen kam. Nur wenn er ganz ungünstig liegt, wie etwa dicht an der Bande, darf er ein wenig verrutscht werden, damit der nächste Anstoß gelingen kann. Pech, wenn der Ball vom Tisch hüpft: Dann muss der Spieler wieder ganz von vorne am Startpunkt des Tisches beginnen.

 

Wer jetzt denkt: Alles easy und kein Problem, dem muss ein wenig der Wind aus den Segeln genommen werden. Es gibt noch ein paar Erschwernisse auf dem Weg zum Sieg. Das Hindernis auf dem Tisch 3 ist ein Turm und auf dem Plateau des Turms muss der Ball liegen bleiben – und das ist alles andere als easy. Das gilt auch für  Tisch 14, denn da muss der Ball rückwärts gespielt werden und er muss auch noch die Bande am Anfang des Tisches berühren. Und dann wäre da noch der Tisch 18, der es ebenfalls in sich hat: Da muss man alle drei Kegel über einem grünen Punkt umwerfen. Gespielt wird so oft vom Anstoßpunkt bis alle Kegel liegen. Der Ball darf übrigens nicht an die Banden geraten und wenn er zurück kullert und dabei einen Kegel umwirft, dann gilt das nicht als Treffer. Gewertet werden nur direkte Treffer.

 

Pit Pat hat viele Fans in Europa

 

Bei uns dürfen Sie natürlich auch die Spielregeln abändern, denn hier sollen Sie einfach nur Spaß haben und sich bei netten Spielen erholen. Erfunden wurde das Pit Pat-Spiel übrigens in Ingolstadt: 1984 setzten die Wagner-Brüder ihre Idee vom Hindernis-Ball um und trafen damit ganz den Geschmack vieler deutscher Pit Pat-Freunde. Pit Pat eroberte aber auch die Herzen der Spieler in europäischen Ländern, wie in der Schweiz, in Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Belgien, Dänemark, Schweden und in den Niederlanden. Allein in Deutschland gibt es rund 100 Anlagen. Eine Outdoor-Anlage ist im Unterschleißheimer Ortsteil Riedmoos zu finden.

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Minigolf-Anlage Riedmoos
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